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	<title>zenit &#8211; AnGeWaNt</title>
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	<description>Arbeit an geeichten Waagen für hybride Wiegeleistungen an Nutzfahrzeugen</description>
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	<title>zenit &#8211; AnGeWaNt</title>
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		<title>Das AnGeWaNt Team verabschiedet sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 15:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach 3,5 jähriger Forschungsarbeit verabschiedet sich das Projektteam Die Webseite mit den Ergebnissen unserer Arbeit bleibt bestehen. Hier stehen das Transferkit mit allen Tools und Videos sowie der Leitfaden zur Einführung hybrider Geschäftsmodelle auch weiterhin zur Verfügung. Das Projekt endet am 30.06.2022. Bei Fragen können Sie sich weiterhin an uns wenden. Mit dem Zukunftszentrum KI &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 3,5 jähriger Forschungsarbeit verabschiedet sich das Projektteam</p>
<p><span id="more-5747"></span></p>
<p>Die Webseite mit den Ergebnissen unserer Arbeit bleibt bestehen. Hier stehen das <a href="/transferkit/">Transferkit</a> mit allen Tools und Videos sowie der <a href="/wp-content/uploads/2022/06/Broschu%CC%88re_AnGeWaNt_digital_final_AR.pdf">Leitfaden</a> zur Einführung hybrider Geschäftsmodelle auch weiterhin zur Verfügung. Das Projekt endet am 30.06.2022. Bei Fragen können Sie sich weiterhin an uns wenden. Mit dem<a href="https://www.zukunftszentrum-ki.nrw/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Zukunftszentrum KI NRW</strong></a> haben wir einen Partner gefunden, der die Methoden zur Digitalisierung von Geschäftsmodellen aufgreift, der einen sozialpartnerschaftlichen Ansatz verfolgt und der auch weiterhin Unterstützungsmöglichkeiten für Ihre Digitalisierungsstrategie anbieten kann.</p>
<p>Wir bedanken uns bei unseren Nutzern und Followern, bei Multiplikatoren und Unternehmen für Ihr Interesse. Ein Dankeschön geht auch an die Kolleginnen und Kollegen beim Projektträger in Karlsruhe sowie an die Financiers (BMBF und ESF).</p>
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		<title>Spannende Ergebnisse eines Diskurses zur beteiligungsorientierten digitalen Transformation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 10:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann die Beteiligung von Mitarbeitenden bei digitalen Transformationsprojekten in Betrieben eigentlich konkret umgesetzt werden? Wir präsentieren hier die interessantesten Ergebnisse eines Sozialpartner Workshops in Mülheim (Juni 2022). Beteiligung ohne existierenden Betriebsrat – geht das überhaupt? Im Prinzip ja, so die Meinung der im Workshop diskutierenden Sozialpartner. Eine vielleicht nicht ganz ernst gemeinte, aber dennoch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann die Beteiligung von Mitarbeitenden bei digitalen Transformationsprojekten in Betrieben eigentlich konkret umgesetzt werden? Wir präsentieren hier die interessantesten Ergebnisse eines Sozialpartner Workshops in Mülheim (Juni 2022).<span id="more-5750"></span></p>
<p><strong>Beteiligung ohne existierenden Betriebsrat – geht das überhaupt?</strong></p>
<p>Im Prinzip ja, so die Meinung der im Workshop diskutierenden Sozialpartner. Eine vielleicht nicht ganz ernst gemeinte, aber dennoch den Kern des Problems treffende Aussage war: am besten die Firma gründet einen Betriebsrat. Denn alle im Workshop erarbeiteten Konzepte zur Beteiligung, wie z.B. die Etablierung von thematischen Gruppen, Experimentier-Räume oder agile Ansätze, funktionierten am besten – so die Expert*innen der Sozialpartner – wenn ein Betriebsrat existiert.</p>
<p><strong>Gibt es einen optimalen Zeitpunkt, für die Beteiligung?</strong></p>
<p>Die Frage klingt einfach und lässt sich relativ platt auch mit „so früh wie möglich“ beantworten. Allerdings ist der optimale Zeitpunkt sehr abhängig von der Unternehmenskommunikation (Kultur) und von Vorerfahrungen im Betrieb. Relativ eindeutig kam der Workshop jedoch zu dem Ergebnis, dass es unabhängig von der Situation vor Ort einen Zeitpunkt gibt, der für eine erfolgversprechende Beteiligung nicht überschritten werden darf. Das wäre, wenn eine technische Machbarkeit bestätigt wurde; bevor (!) es an die Umsetzung geht. Ansonsten spricht viel dafür, Mitarbeitende bereits in die Phase der Ideen-Generierung einzubinden.</p>
<p><strong>Und was machen die Sozialpartner konkret?</strong></p>
<p>Digitale Transformationsprozesse müssen die Betriebsparteien organisieren. Das ist ein wichtiges Ergebnis des Workshops. Die Rolle der Sozialpartner ist aber deshalb nicht weniger wichtig. Zum einen können die Sozialpartner ihre jeweilige Zielgruppe über gute Praxis informieren. Darüber hinaus können sie die Betriebsparteien dabei unterstützen, „gute“ Betriebsvereinbarungen zu schließen. Ganz konkret hat der Mülheimer Workshop einen weiteren Ansatzpunkt herausgearbeitet: Eine indikative Themenliste mit den wichtigsten Punkten, die im Betrieb zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitervertretung im Rahmen einer digitalen Transformation besprochen werden sollen. Dabei stellen die Sozialpartner den indikativen Charakter der Themensammlung heraus. Wenn einzelne Punkte in einem konkreten betrieblichen Kontext nicht relevant sind, wenn beide Parteien dies so sehen, dann können Themen auch weggelassen werden. Welche Themen genau angesprochen werden sollen, das konnte im Rahmen des Workshops nicht mehr diskutiert werden. Die Kooperation zwischen AnGeWaNt und dem <a href="https://www.zukunftszentrum-ki.nrw/" target="_blank" rel="noopener">Zukunftszentrum KI NRW</a> macht es aber möglich, dass genau diese Frage innerhalb des Zukunftszentrums sozialpartnerschaftlich weiter diskutiert wird.</p>
<p>Die vollständige Dokumentation des Workshops können Sie hier herunterladen:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2022/06/SozialPartnerWorkshop_20220608_Dok.pdf">SozialPartnerWorkshop_20220608_Dok</a></p>
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		<title>Neues AnGeWaNt-Video online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 08:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist ein hybrides Geschäftsmodell und welche Schritte sind nötig, um es erfolgreich einzuführen? „Karin“ und „Reiner“ erklären in unserem kleinen Video, wie sie ihr bestehendes Produktangebot um digitale Services erweitert haben und ihren Kundinnen und Kunden dadurch neue Mehrwerte bieten können. Zum Video&#8230; Möchten Sie auch ein hybrides Geschäftsmodell einführen? Die im Video angesprochenen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist ein hybrides Geschäftsmodell und welche Schritte sind nötig, um es erfolgreich einzuführen? „Karin“ und „Reiner“ erklären in unserem kleinen Video, wie sie ihr bestehendes Produktangebot um digitale Services erweitert haben und ihren Kundinnen und Kunden dadurch neue Mehrwerte bieten können. <span id="more-5703"></span><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7TmVHUyh0o8" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" class="aligncenter wp-image-5701 size-medium" src="/wp-content/uploads/2022/04/video-300x213.png" alt="" width="300" height="213" srcset="/wp-content/uploads/2022/04/video-300x213.png 300w, /wp-content/uploads/2022/04/video-1024x726.png 1024w, /wp-content/uploads/2022/04/video-768x544.png 768w, /wp-content/uploads/2022/04/video.png 1026w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7TmVHUyh0o8" target="_blank" rel="noopener">Zum Video&#8230;</a></p>
<p><strong>Möchten Sie auch ein hybrides Geschäftsmodell einführen?</strong></p>
<p>Die im Video angesprochenen Materialien finden Sie in unserem <a href="/transferkit/" target="_blank" rel="noopener">Transfer-Kit</a>. Diese sind aufgeteilt auf die vier Handlungsfelder, die wir im Projekt AnGeWaNt als maßgeblich empfinden, um ein hybrides Geschäftsmodell erfolgreich einzuführen. Hinter jeder grün hinterlegten Kachel finden Sie eine Erläuterung des Vorgehens und entsprechende Materialien.</p>
<p><a href="/transferkit/"><img loading="lazy" class="aligncenter wp-image-5581 size-medium" src="/wp-content/uploads/2022/01/Bild-Transferkit-300x264.png" alt="" width="300" height="264" srcset="/wp-content/uploads/2022/01/Bild-Transferkit-300x264.png 300w, /wp-content/uploads/2022/01/Bild-Transferkit.png 598w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Bei Fragen oder Anmerkungen steht Ihnen Michael Guth von der ZENIT GmbH gerne zur Verfügung.</p>
<p>Telefon: 0208/30004-56<br />
E-Mail: mg(at)zenit.de</p>
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		<title>Sozialpartner diskutieren Ergebnisse aus AnGeWaNt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 07:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Frühjahrskonferenz der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) bot den geeigneten Rahmen, um mit Sozialpartnern wichtige Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt zu diskutieren. In einem eigenen Workshop konnte das AnGeWaNt-Team auf dem virtuellen Kongress am 2. März 2022 mit Arbeitgeberverbandsvertreter*innen sowie mit Gewerkschafter*innen  einen fruchtbaren Austausch initiieren. Die Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen allgemein, und von digitalen Ansätzen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die<a href="https://www.gesellschaft-fuer-arbeitswissenschaft.de/veranstaltungen_fruehjahrskongresse-gesellschaft-fuer-arbeitswissenschaft-gfa.htm" target="_blank" rel="noopener"> Frühjahrskonferenz</a> der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) bot den geeigneten Rahmen, um mit Sozialpartnern wichtige Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt zu diskutieren. In einem eigenen Workshop konnte das AnGeWaNt-Team auf dem virtuellen Kongress am 2. März 2022 mit Arbeitgeberverbandsvertreter*innen sowie mit Gewerkschafter*innen  einen fruchtbaren Austausch initiieren. <span id="more-5647"></span>Die Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen allgemein, und von digitalen Ansätzen im Besonderen, führen im betrieblichen Alltag zu enormen Veränderungen für Beschäftigte und Führungskräfte. Das ist einer der Ausgangspunkte im Projekt AnGeWaNt, in dem produzierende Firmen ihre aktuellen Geschäftsmodelle um digitale Angebote ergänzen (Hybridisierung).</p>
<p>Die dafür notwendigen Veränderungen in den Betrieben &#8211; so die Beobachtung aus dem AnGeWaNt Projekt &#8211; können am ehesten konstruktiv und zielführend identifiziert und umgesetzt werden, wenn dies in einen sozialpartnerschaftlichen Dialog integriert wird. Vor diesem Hintergrund hat das Projekt AnGeWaNt von Anfang an die Sozialpartner in die Arbeit mit eingebunden.</p>
<p>Die Ergebnisse des Sozialpartner Workshops werden wir in Kürze als Blogbeitrag vorlegen. Bereits heute wollen wir einige Statements der Teilnehmer*innen veröffentlichen. Vielleicht ein kleiner Vorgeschmack auf den Ergebnisbericht.</p>
<p><em><strong>Die digitale Transformation und die Sozialpartnerschaft gehören zusammen, weil&#8230;.</strong></em></p>
<p><em>…die digitale Transformation einen elementaren Einfluss auf die zukünftige Beschäftigung hat</em></p>
<p><em>…nur durch einen ganzheitlichen Ansatz alle Perspektiven einbezogen werden. Nur wenn gemeinsam gestaltet wird, werden die notwendigen Umsetzungsschritte auch von den Mitarbeitern mitgetragen</em></p>
<p><em>…sie nur gelingt, wenn Arbeitsgeber und Betriebsrat an einem Strang ziehen, um eine erfolgreiche Transformation zu schaffen</em></p>
<p><em>…da nur durch eine Zusammenarbeit dieser beiden Partner eine Lösung gelingen kann. Das Erfahrungswissen der „betroffenen“ Mitarbeitenden ist für die Entwicklung notwendig</em></p>
<p><em>…weil nur so bei Transformationsprojekten, wegen deren vielfältigen Auswirkungen auf Beschäftige, Arbeits- und Organisationsprozesse die notwendige Transparenz gewährleistet ist</p>
<p></em></p>
<p>Auch nach diesem Austausch und der noch folgenden Zusammenfassung der Ergebnisse wollen wir im AnGeWaNt-Team den sozialpartnerschaftlichen Dialog fortsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Anleitungen, Methoden und Leitfäden online verfügbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 15:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen von AnGeWaNt haben 3 mittelständische Unternehmen ihr Produktportfolio um hybride Geschäftsmodelle erweitert. Wie sie dabei vorgegangen sind und welche Erfahrungen sie gemacht haben, erfahren Sie in unserem Transferkit.  Zudem wurden die Methoden und Ansätze, die wir in AnGeWaNt entwickelt und erprobt haben, in Form von Führungs- und Schulungskonzepten, Broschüren und Checklisten aufbereitet und &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von AnGeWaNt haben 3 mittelständische Unternehmen ihr Produktportfolio um hybride Geschäftsmodelle erweitert. Wie sie dabei vorgegangen sind und welche Erfahrungen sie gemacht haben, erfahren Sie in unserem Transferkit. <span id="more-5629"></span></p>
<p>Zudem wurden die Methoden und Ansätze, die wir in AnGeWaNt entwickelt und erprobt haben, in Form von Führungs- und Schulungskonzepten, Broschüren und Checklisten aufbereitet und können kostenfrei heruntergeladen werden.</p>
<p><a href="/transferkit/">Zum Transferkit</a></p>
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		<title>Best Service Innovation Paper Award</title>
		<link>/award/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 15:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliches Messwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Metrology Cloud]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ISSIP (Int. Society of Service Innovation Professionals) hat die PTB für einen AnGeWaNt-Beitrag ausgezeichnet. Der Award wurde im Rahmen der ISM (International Conference on Industry 4.0 and Smart Manufacturing) an den Aufsatz vergeben, der am besten Service-Innovationen vorantreibt. Die ISM fand vom 17. bis 19. November 2021 in Linz statt. Schwerpunkt der Konferenz war &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ISSIP (Int. Society of Service Innovation Professionals) hat die PTB für einen AnGeWaNt-Beitrag ausgezeichnet. Der Award wurde im Rahmen der ISM (International Conference on Industry 4.0 and Smart Manufacturing) an den Aufsatz vergeben, der am besten Service-Innovationen vorantreibt. <span id="more-5323"></span></p>
<p>Die ISM fand vom 17. bis 19. November 2021 in Linz statt. Schwerpunkt der Konferenz war die digitale und organisatorische Transformation traditioneller Fabriken und Industriesysteme sowie anderer Sektoren. <a href="http://www.msc-les.org/ism2021/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen </a></p>
<p>Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat auf der Konferenz einen Vortrag zum Thema „Digital Transformation in Metrology: Building a Metrological Service Ecosystem” gehalten. An der Veröffentlichung beteiligt waren Alexander Oppermann, Samuel Eickelberg, John Exner, Thomas Bock, Matthias Bernien, Rolf Niepraschk, Wiebke Heeren, Oksana Baer und Clifford Brown. Der Aufsatz wird in Kürze auf unserer Webseite veröffentlicht. <a href="http://www.msc-les.org/ism2021/call-for-papers/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen</a></p>
<p>Einen Überblick über die digitalen Trends im gesetzlichen Messwesen finden Sie <a href="/messwesen/">hier</a>. Dort erfahren Sie zudem, welche Ziele die PTB bezüglich der Digitalisierung ihrer Services verfolgt und welche Initiativen dazu angestoßen wurden.</p>
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		<title>Neuer Praxisbericht im Video-Kanal von AnGeWaNt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 07:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden-Story]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfahren Sie im Video-Interview mit Klaus Helming von der Firma Paus, wie die Entwicklung von hybriden Geschäftsmodellen im Projekt AnGeWaNt voranschreitet. So hat das Unternehmen seine Kunden befragt, welche Daten ihnen Mehrwerte bieten, und setzt gerade einen datengestützten Prototypen des Anhängerkrans um. Erfahrungsbericht der Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH Das Projekt AnGeWaNt startete bei Paus – &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfahren Sie im Video-Interview mit Klaus Helming von der Firma Paus, wie die Entwicklung von hybriden Geschäftsmodellen im Projekt AnGeWaNt voranschreitet. So hat das Unternehmen seine Kunden befragt, welche Daten ihnen Mehrwerte bieten, und setzt gerade einen datengestützten Prototypen des Anhängerkrans um.<span id="more-5307"></span></p>
<p><strong>Erfahrungsbericht der Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH</strong></p>
<p>Das Projekt AnGeWaNt startete bei Paus – wie in den anderen beiden AnGeWaNt-Unternehmen – mit einem Workshop, in dem Ideen für hybride Geschäftsmodelle erarbeitet wurden. Bei Paus kam dabei die <a href="/wp-content/uploads/2020/03/Generische-Gesch%C3%A4ftsmodellentwicklung_final.pdf" target="_blank" rel="noopener">generische Methode</a> zum Einsatz, die systematisch ergebnisoffen vorgeht. Zudem wurde der Workshop <a href="/wp-content/uploads/2021/05/White-Balloon_final.pdf" target="_blank" rel="noopener">White-Ballon</a> durchgeführt, um die Ideen zu konkretisieren. Laut Klaus Helming haben die AnGeWaNt-Workshops maßgeblichen geholfen, bisherige Geschäftsmodelle zu überdenken und neue Wege zu entdecken.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cnMBjzshSEM&amp;list=PLz_DYP3QsWgftx6KUvPXRwENGx7wGb0u-&amp;index=1" target="_blank" rel="noopener">Zum Video</a></p>
<p><strong>Der Video-Kanal von AnGeWaNt</strong></p>
<p>Neben dem Video mit Paus finden Sie in unserem Video-Kanal Erfahrungsberichte der beiden anderen Unternehmen, die im Rahmen von AnGeWaNt hybride Geschäftsmodelle entwickeln und einführen. Wolfgang Holtermans von der Pfreundt GmbH und Stefan Sparwel von der Kinshofer GmbH stellen in ihren Interviews ebenfalls ihre Geschäftsmodelle vor und berichten von ihren Erfahrungen aus den Workshops. Zwei Videos stellen zudem die Workshop-Methoden im Detail vor.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLz_DYP3QsWgftx6KUvPXRwENGx7wGb0u-" target="_blank" rel="noopener">Zum Video-Kanal</a></p>
<p><strong>Transfer der Projektergebnisse</strong></p>
<p>Die in AnGeWaNt entstandenen Workshop-Konzepte können Sie auf <a href="/downloads" target="_blank" rel="noopener">www.angewant.de/downloads</a> herunterladen. In den nächsten Wochen werden zudem die Ergebnisse aus den arbeitswissenschaftlichen Arbeitspaketen ergänzt.</p>
<p>Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.</p>
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		<item>
		<title>Austausch zu 2,5 Jahren AnGeWaNt</title>
		<link>/meeting2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 15:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 26. und 27. Oktober kamen die Projektpartner aus AnGeWaNt zum 6. Konsortialmeeting zusammen. Das Treffen fand bei ZENIT in Mülheim an der Ruhr statt. Im Fokus standen die Ergebnisse und die Erfahrungen aus 2 ½ Jahren gemeinsamer Projektarbeit. Vorstellung des aktuellen Standes Am ersten Tag wurden die aktuellen Arbeitsstände im AnGeWaNt-Projekt vorgestellt. Zu Beginn &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. und 27. Oktober kamen die Projektpartner aus AnGeWaNt zum 6. Konsortialmeeting zusammen. Das Treffen fand bei ZENIT in Mülheim an der Ruhr statt. Im Fokus standen die Ergebnisse und die Erfahrungen aus 2 ½ Jahren gemeinsamer Projektarbeit.</p>
<p><span id="more-5296"></span></p>
<p><strong>Vorstellung des aktuellen Standes</strong></p>
<p>Am ersten Tag wurden die aktuellen Arbeitsstände im AnGeWaNt-Projekt vorgestellt. Zu Beginn präsentierten die drei Unternehmen ihre hybriden Geschäftsmodelle, die im Projekt entwickelt und umgesetzt wurden. Diese werden aktuell bei Pilotkunden getestet und sollen mittelfristig auf dem Markt angeboten werden. Neben technischen Ergänzungen an den physischen Produkten haben die Unternehmen dazu ihre Online-Dienste erweitert. Über ihre Clouds können die Firmen auch Auswertungen aus den gewonnen Daten anfertigen und ihren Kunden diese als Dienstleistung zur Verfügung stellen. Auch eine Schnittstelle zur Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) ist in der Planung.</p>
<p>Daraufhin wurden die Fortschritte in den Arbeitspaketen, die die sozio-technische Entwicklung der Geschäftsmodelle begleiten, besprochen. Die Ergebnisse, die im Verlauf des Projektes entstanden sind, finden sich aktuell in der Finalisierung und werden in den nächsten Wochen auf unserer AnGeWaNt-Webseite veröffentlicht.</p>
<p><strong>Erfahrungsaustausch</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt des zweiten Tages stand der Austausch von Erfahrungen. Die drei Unternehmen waren sich einig, dass sie trotz der unterschiedlichen Ausrichtung ihrer Geschäftsmodelle die gleichen Herausforderungen meistern mussten, um aus den Ideen für hybride Geschäftsmodelle erfolgreiche Produkte zu entwickeln. Dabei sind in den Unternehmen neue Methoden der Zusammenarbeit und der Projektentwicklung entstanden. Welche Erfahrungen genau gemacht wurden, ist das Thema einer Blog-Reihe, die demnächst hier veröffentlicht wird.</p>
<p>Die Unternehmen betonten, dass es sehr war hilfreich, sich im Rahmen des Projektes regelmäßig miteinander zu besprechen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. Auch teilten die Unternehmen die Erfahrung, dass hybride Geschäftsmodelle nicht als rein technische Projekte zu verstehen sind und daher verschiedenste Akteure aus den Unternehmen einbezogen werden müssen. Auch muss arbeitsorganisatorischen Belangen ein hoher Stellenwert eingeräumt werden.</p>
<p><strong>Transfer-Kit</strong></p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt widmete sich dem Transfer-Kit, das alle Ergebnisse des Projektes umfasst. Hierbei konnten die Unternehmen bewerten, wie hilfreich die Workshops, Interviews und andere Aktivitäten waren, um das hybride Geschäftsmodell einzuführen und ihr Unternehmen zu transformieren. Auch gaben sie Tipps, welche Erfahrungen anderen Unternehmen übermittelt werden sollten.</p>
<p>Diese Ergebnisse werden in den nächsten Wochen in die Bereitstellung des Transfer-Kits einfließen. Es wird zum Ende des Jahres auf dieser Webseite online gestellt. Zudem werden die Ergebnisse auf der Transfer-Veranstaltung des Projektes präsentiert.</p>
<p><strong>Ausklang</strong></p>
<p>Neben dem guten und offenen fachlichen Austausch, boten sich zudem viele Möglichkeiten für persönliche Gespräche und den Rückblick auf die gute, bald dreijährige Zusammenarbeit. Abgerundet wurde dies von einer gemeinsamen musikalischen Darbietung im Sinne „AnGeWaNt rocks“.</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone wp-image-5294" src="/wp-content/uploads/2021/10/Meeting1.jpg" alt="" width="744" height="420" srcset="/wp-content/uploads/2021/10/Meeting1.jpg 1756w, /wp-content/uploads/2021/10/Meeting1-300x169.jpg 300w, /wp-content/uploads/2021/10/Meeting1-1024x578.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2021/10/Meeting1-768x434.jpg 768w, /wp-content/uploads/2021/10/Meeting1-1536x868.jpg 1536w" sizes="(max-width: 744px) 100vw, 744px" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>NO-GO ohne Know-how</title>
		<link>/know-how/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 06:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[Technik und Digitalisierung bieten Unternehmen viele Möglichkeiten effizienter zu arbeiten, mehr Wertschöpfung zu erzielen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Welche Kompetenzen dazu genau gebraucht werden, ist Thema dieses Beitrags. Um innovationsfähig zu sein, ist Kompetenzaufbau eine der Kernherausforderungen der Zukunft für Unternehmen. Dies zeigen auch die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt AnGeWaNt, in welchem wir mit &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Technik und Digitalisierung bieten Unternehmen viele Möglichkeiten effizienter zu arbeiten, mehr Wertschöpfung zu erzielen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Welche Kompetenzen dazu genau gebraucht werden, ist Thema dieses Beitrags.<span id="more-5215"></span></p>
<p>Um innovationsfähig zu sein, ist Kompetenzaufbau eine der Kernherausforderungen der Zukunft für Unternehmen. Dies zeigen auch die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt AnGeWaNt, in welchem wir mit drei Unternehmen hybride Geschäftsmodelle exemplarisch umsetzen.</p>
<p>Innovative Technik ermöglicht Unternehmen Produktnutzungsdaten zu erheben und diese für neue Services zu nutzen. Diese bringen den Kunden Optimierungspotenziale und den Anbietern neben ihren Produktverkäufen zusätzliche Wertschöpfung. Diese neuen Wertschöpfungspotenziale können jedoch nur gehoben werden, wenn in den Unternehmen die dafür notwendigen Kompetenzen zur Verfügung stehen. Aber welche Kompetenzen werden nun konkret gebraucht? Um sich dieser Frage zu nähern, wurden im Rahmen des Projektes AnGeWaNt Forschungsberichte ausfindig gemacht, die Aussagen zu Kompetenzbedarfen in der Arbeitswelt der Zukunft liefern.</p>
<p><strong>Handlungsfelder für die zukünftige Kompetenzentwicklung</strong></p>
<p>Auf technischer Seite sind die Bereiche IT und Entwicklung gefordert, sich zukünftig bspw. um die Vernetzung der Produkte und die Erfassung der Produktnutzungsdaten zu kümmern. Es wird Fachpersonal gebraucht, welches sich mit Datensicherheitsaspekten auskennt aber auch Datenwissenschaftler, die hilfreichen Informationen aus den Daten ermitteln können sowie Programmierkenntnisse für maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz beherrschen. Gerade die Suche nach Beschäftigten mit diesen Qualifikationen gestaltet sich schwierig. Stellen sind oft lange Zeit unbesetzt und Innovationspotenziale gehen verloren.</p>
<p>Auch die kundennahen Bereiche stehen vor neuen Herausforderungen. Beschäftigte im Vertrieb werden zukünftig neben dem reinen Produkt auch die datengetriebenen Services vertreiben müssen. Dafür gilt es viel stärker in die Prozesse der Kunden einzusteigen, um zu verstehen, wo Daten helfen Prozesse zu optimieren und einen Mehrwert bieten können. Kompetenzen zur Prozessanalyse und ein gewisses Maß an Datenverständnis werden erforderlich. Auch Beschäftigte in den Servicebereichen benötigen anderes Know-how. Sie müssen im Umgang mit den Webplattformen zum Datenaustausch versiert sein, um den Kunden bei Problemen Hilfestellung leisten zu können. Insgesamt ist davon auszugehen, dass in Zukunft mehr technisches Know-how benötigt wird. Neue Kompetenzen erfordert auch der Umgang mit einer Vielzahl an digitalen Tools, die seit der Corona-Pandemie ohnehin verstärkt in Unternehmen zur virtuellen Kommunikation und Kollaboration eingesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu Kompetenzbedarfen für die Arbeitswelt der Zukunft finden Sie im <a href="/wp-content/uploads/2021/10/Factsheet_Kompetenzen_Arbeitswelt.pdf" target="_blank" rel="noopener">Faktenblatt</a>.</p>
<p>Autorin: <a href="https://www.arbeitswissenschaft.net/angebote-produkte/personen/nicole-ottersboeck/" target="_blank" rel="noopener">Nicole Ottersböck</a>, wissenschaftliche Expertin des ifaa.</p>
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		<title>Forschungsprojekt geht auf die Zielgerade: Zusammenfassung der Ergebnisse in Transfer-Kit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 12:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Ideen für hybride Geschäftsmodelle gefunden werden können, wie Firmen die Ideen weiter konkretisieren und umsetzen, wie Arbeits- und Führungsststrukturen angepasst werden müssen und welche Kompetenzanforderungen auf  Mitarbeitende zukommen, das alles wurde im Projekt AnGeWaNt seit 2019 erforscht. Jetzt gehen die Arbeiten auf eine Zielgerade. Alle Ergebnisse werden jetzt für Unternehmen aufbereitet und in einem &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Ideen für hybride Geschäftsmodelle gefunden werden können, wie Firmen die Ideen weiter konkretisieren und umsetzen, wie Arbeits- und Führungsststrukturen angepasst werden müssen und welche Kompetenzanforderungen auf  Mitarbeitende zukommen, das alles wurde im Projekt AnGeWaNt seit 2019 erforscht. Jetzt gehen die Arbeiten auf eine Zielgerade. Alle Ergebnisse werden jetzt für Unternehmen aufbereitet und in einem praktischen Online-Tool gebündelt. <span id="more-5207"></span></p>
<p>Neben den eigentlichen Methoden, Checklisten und Handlungsempfehlungen ist es uns besonders wichtig, die Erfahrungen der Unternehmen einzubinden. Videos, Statementes und ganz konkrete Tipps von Seiten der Umsetzungsunternehmen stellen daher ein wesentliches Element des Tools dar.</p>
<p>Alle Informationen zu digitalen bzw. hybriden Geschäftsmodellen finden Unternehmen und Multiplikatoren dann aufbereitet an einer Stelle. Freuen Sie sich auf die Beta Fassung noch in diesem Jahr. Wer schon heute auf wichtige Ergebnisse zugreifen möchte, findet diese im <a href="/downloads/">Downloadbereich</a> dieser Webseite.</p>
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