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	<title>Unkategorisiert &#8211; AnGeWaNt</title>
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	<description>Arbeit an geeichten Waagen für hybride Wiegeleistungen an Nutzfahrzeugen</description>
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	<title>Unkategorisiert &#8211; AnGeWaNt</title>
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		<title>Spannende Ergebnisse eines Diskurses zur beteiligungsorientierten digitalen Transformation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 10:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie kann die Beteiligung von Mitarbeitenden bei digitalen Transformationsprojekten in Betrieben eigentlich konkret umgesetzt werden? Wir präsentieren hier die interessantesten Ergebnisse eines Sozialpartner Workshops in Mülheim (Juni 2022). Beteiligung ohne existierenden Betriebsrat – geht das überhaupt? Im Prinzip ja, so die Meinung der im Workshop diskutierenden Sozialpartner. Eine vielleicht nicht ganz ernst gemeinte, aber dennoch &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann die Beteiligung von Mitarbeitenden bei digitalen Transformationsprojekten in Betrieben eigentlich konkret umgesetzt werden? Wir präsentieren hier die interessantesten Ergebnisse eines Sozialpartner Workshops in Mülheim (Juni 2022).<span id="more-5750"></span></p>
<p><strong>Beteiligung ohne existierenden Betriebsrat – geht das überhaupt?</strong></p>
<p>Im Prinzip ja, so die Meinung der im Workshop diskutierenden Sozialpartner. Eine vielleicht nicht ganz ernst gemeinte, aber dennoch den Kern des Problems treffende Aussage war: am besten die Firma gründet einen Betriebsrat. Denn alle im Workshop erarbeiteten Konzepte zur Beteiligung, wie z.B. die Etablierung von thematischen Gruppen, Experimentier-Räume oder agile Ansätze, funktionierten am besten – so die Expert*innen der Sozialpartner – wenn ein Betriebsrat existiert.</p>
<p><strong>Gibt es einen optimalen Zeitpunkt, für die Beteiligung?</strong></p>
<p>Die Frage klingt einfach und lässt sich relativ platt auch mit „so früh wie möglich“ beantworten. Allerdings ist der optimale Zeitpunkt sehr abhängig von der Unternehmenskommunikation (Kultur) und von Vorerfahrungen im Betrieb. Relativ eindeutig kam der Workshop jedoch zu dem Ergebnis, dass es unabhängig von der Situation vor Ort einen Zeitpunkt gibt, der für eine erfolgversprechende Beteiligung nicht überschritten werden darf. Das wäre, wenn eine technische Machbarkeit bestätigt wurde; bevor (!) es an die Umsetzung geht. Ansonsten spricht viel dafür, Mitarbeitende bereits in die Phase der Ideen-Generierung einzubinden.</p>
<p><strong>Und was machen die Sozialpartner konkret?</strong></p>
<p>Digitale Transformationsprozesse müssen die Betriebsparteien organisieren. Das ist ein wichtiges Ergebnis des Workshops. Die Rolle der Sozialpartner ist aber deshalb nicht weniger wichtig. Zum einen können die Sozialpartner ihre jeweilige Zielgruppe über gute Praxis informieren. Darüber hinaus können sie die Betriebsparteien dabei unterstützen, „gute“ Betriebsvereinbarungen zu schließen. Ganz konkret hat der Mülheimer Workshop einen weiteren Ansatzpunkt herausgearbeitet: Eine indikative Themenliste mit den wichtigsten Punkten, die im Betrieb zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitervertretung im Rahmen einer digitalen Transformation besprochen werden sollen. Dabei stellen die Sozialpartner den indikativen Charakter der Themensammlung heraus. Wenn einzelne Punkte in einem konkreten betrieblichen Kontext nicht relevant sind, wenn beide Parteien dies so sehen, dann können Themen auch weggelassen werden. Welche Themen genau angesprochen werden sollen, das konnte im Rahmen des Workshops nicht mehr diskutiert werden. Die Kooperation zwischen AnGeWaNt und dem <a href="https://www.zukunftszentrum-ki.nrw/" target="_blank" rel="noopener">Zukunftszentrum KI NRW</a> macht es aber möglich, dass genau diese Frage innerhalb des Zukunftszentrums sozialpartnerschaftlich weiter diskutiert wird.</p>
<p>Die vollständige Dokumentation des Workshops können Sie hier herunterladen:</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2022/06/SozialPartnerWorkshop_20220608_Dok.pdf">SozialPartnerWorkshop_20220608_Dok</a></p>
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		<title>Sozialpartner diskutieren Ergebnisse aus AnGeWaNt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 07:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpartner]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Frühjahrskonferenz der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) bot den geeigneten Rahmen, um mit Sozialpartnern wichtige Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt zu diskutieren. In einem eigenen Workshop konnte das AnGeWaNt-Team auf dem virtuellen Kongress am 2. März 2022 mit Arbeitgeberverbandsvertreter*innen sowie mit Gewerkschafter*innen  einen fruchtbaren Austausch initiieren. Die Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen allgemein, und von digitalen Ansätzen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die<a href="https://www.gesellschaft-fuer-arbeitswissenschaft.de/veranstaltungen_fruehjahrskongresse-gesellschaft-fuer-arbeitswissenschaft-gfa.htm" target="_blank" rel="noopener"> Frühjahrskonferenz</a> der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) bot den geeigneten Rahmen, um mit Sozialpartnern wichtige Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt zu diskutieren. In einem eigenen Workshop konnte das AnGeWaNt-Team auf dem virtuellen Kongress am 2. März 2022 mit Arbeitgeberverbandsvertreter*innen sowie mit Gewerkschafter*innen  einen fruchtbaren Austausch initiieren. <span id="more-5647"></span>Die Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen allgemein, und von digitalen Ansätzen im Besonderen, führen im betrieblichen Alltag zu enormen Veränderungen für Beschäftigte und Führungskräfte. Das ist einer der Ausgangspunkte im Projekt AnGeWaNt, in dem produzierende Firmen ihre aktuellen Geschäftsmodelle um digitale Angebote ergänzen (Hybridisierung).</p>
<p>Die dafür notwendigen Veränderungen in den Betrieben &#8211; so die Beobachtung aus dem AnGeWaNt Projekt &#8211; können am ehesten konstruktiv und zielführend identifiziert und umgesetzt werden, wenn dies in einen sozialpartnerschaftlichen Dialog integriert wird. Vor diesem Hintergrund hat das Projekt AnGeWaNt von Anfang an die Sozialpartner in die Arbeit mit eingebunden.</p>
<p>Die Ergebnisse des Sozialpartner Workshops werden wir in Kürze als Blogbeitrag vorlegen. Bereits heute wollen wir einige Statements der Teilnehmer*innen veröffentlichen. Vielleicht ein kleiner Vorgeschmack auf den Ergebnisbericht.</p>
<p><em><strong>Die digitale Transformation und die Sozialpartnerschaft gehören zusammen, weil&#8230;.</strong></em></p>
<p><em>…die digitale Transformation einen elementaren Einfluss auf die zukünftige Beschäftigung hat</em></p>
<p><em>…nur durch einen ganzheitlichen Ansatz alle Perspektiven einbezogen werden. Nur wenn gemeinsam gestaltet wird, werden die notwendigen Umsetzungsschritte auch von den Mitarbeitern mitgetragen</em></p>
<p><em>…sie nur gelingt, wenn Arbeitsgeber und Betriebsrat an einem Strang ziehen, um eine erfolgreiche Transformation zu schaffen</em></p>
<p><em>…da nur durch eine Zusammenarbeit dieser beiden Partner eine Lösung gelingen kann. Das Erfahrungswissen der „betroffenen“ Mitarbeitenden ist für die Entwicklung notwendig</em></p>
<p><em>…weil nur so bei Transformationsprojekten, wegen deren vielfältigen Auswirkungen auf Beschäftige, Arbeits- und Organisationsprozesse die notwendige Transparenz gewährleistet ist</p>
<p></em></p>
<p>Auch nach diesem Austausch und der noch folgenden Zusammenfassung der Ergebnisse wollen wir im AnGeWaNt-Team den sozialpartnerschaftlichen Dialog fortsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Forschungsprojekt geht auf die Zielgerade: Zusammenfassung der Ergebnisse in Transfer-Kit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 12:07:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Ideen für hybride Geschäftsmodelle gefunden werden können, wie Firmen die Ideen weiter konkretisieren und umsetzen, wie Arbeits- und Führungsststrukturen angepasst werden müssen und welche Kompetenzanforderungen auf  Mitarbeitende zukommen, das alles wurde im Projekt AnGeWaNt seit 2019 erforscht. Jetzt gehen die Arbeiten auf eine Zielgerade. Alle Ergebnisse werden jetzt für Unternehmen aufbereitet und in einem &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Ideen für hybride Geschäftsmodelle gefunden werden können, wie Firmen die Ideen weiter konkretisieren und umsetzen, wie Arbeits- und Führungsststrukturen angepasst werden müssen und welche Kompetenzanforderungen auf  Mitarbeitende zukommen, das alles wurde im Projekt AnGeWaNt seit 2019 erforscht. Jetzt gehen die Arbeiten auf eine Zielgerade. Alle Ergebnisse werden jetzt für Unternehmen aufbereitet und in einem praktischen Online-Tool gebündelt. <span id="more-5207"></span></p>
<p>Neben den eigentlichen Methoden, Checklisten und Handlungsempfehlungen ist es uns besonders wichtig, die Erfahrungen der Unternehmen einzubinden. Videos, Statementes und ganz konkrete Tipps von Seiten der Umsetzungsunternehmen stellen daher ein wesentliches Element des Tools dar.</p>
<p>Alle Informationen zu digitalen bzw. hybriden Geschäftsmodellen finden Unternehmen und Multiplikatoren dann aufbereitet an einer Stelle. Freuen Sie sich auf die Beta Fassung noch in diesem Jahr. Wer schon heute auf wichtige Ergebnisse zugreifen möchte, findet diese im <a href="/downloads/">Downloadbereich</a> dieser Webseite.</p>
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		<title>AnGeWaNt in Publikation des KVD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 11:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Service Verband KVD berichtet in der Ausgabe 3/21 seiner Publikation SERVICETODAY über AnGeWaNt und die Ergebnisse bei unserem Projektpartner PFREUNDT.Mit dem Projekt AnGeWaNt wollte und will PFREUNDT als Hersteller mobiler und stationäre Wiegesysteme das reine Produktdenken überwinden. Daten für Kunden erfassen und daraus Mehrwerte generieren &#8211; das steht im Mittelpunkt des hybriden Geschäftsmodells der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.service-verband.de/" target="_blank" rel="noopener">Service Verband KVD</a> berichtet in der Ausgabe 3/21 seiner Publikation SERVICETODAY über AnGeWaNt und die Ergebnisse bei unserem Projektpartner <a href="https://www.pfreundt.de/" target="_blank" rel="noopener">PFREUNDT</a>.<span id="more-4962"></span>Mit dem Projekt AnGeWaNt wollte und will PFREUNDT als Hersteller mobiler und stationäre Wiegesysteme das reine Produktdenken überwinden. Daten für Kunden erfassen und daraus Mehrwerte generieren &#8211; das steht im Mittelpunkt des hybriden Geschäftsmodells der Firma. Wie das am Beispiel eines Kieswerks aussehen könnte, erläutern Maren Günther von der Firma PFREUNDT und Tim Jeske vom Projektkoordinator ifaa im  angesprochenen Artikel, den Sie <a href="/wp-content/uploads/2021/08/BeitragST3.21_Beitrag-AnGeWaNt.pdf">hier</a> einsehen können. Alle Publikationen aus dem Projekt AnGeWaNt finden Sie in unserer <a href="/publikationen/">Publikationsliste</a>.</p>
<p>Abbildung: Schematischer Ablauf im Kieswerk und mögliche Datenaufnahme</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone wp-image-4975" src="/wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2.png" alt="" width="822" height="416" srcset="/wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2.png 7730w, /wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2-300x152.png 300w, /wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2-1024x518.png 1024w, /wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2-768x389.png 768w, /wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2-1536x777.png 1536w, /wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2-2048x1036.png 2048w" sizes="(max-width: 822px) 100vw, 822px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>AnGeWaNt nimmt die Frage nach den Eigentumsrechten an Maschinendaten ins Visier</title>
		<link>/maschdaten_ankuendigung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 16:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinendaten]]></category>
		<category><![CDATA[smarte Services]]></category>
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					<description><![CDATA[Da die Frage nach den Eigentumsrechten die Umsetzung der hybriden Geschäftsmodelle beeinflusst, lässt das Projektteam jetzt auch grundsätzliche rechtliche Fragen prüfen und wird die Ergebnisse in den nächsten Wochen an dieser Stelle präsentieren. Maschinendaten und hybride Geschäftsmodelle Die Anwenderfirmen im Projekt AnGeWaNt verfeinern derzeit ihre hybriden Geschäftsmodelle und prüfen die Auswirkungen der zukünftigen Unternehmenswelt auf &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Frage nach den Eigentumsrechten die Umsetzung der hybriden Geschäftsmodelle beeinflusst, lässt das Projektteam jetzt auch grundsätzliche rechtliche Fragen prüfen und wird die Ergebnisse in den nächsten Wochen an dieser Stelle präsentieren.<span id="more-4373"></span></p>
<p><strong>Maschinendaten und hybride Geschäftsmodelle</strong></p>
<p>Die Anwenderfirmen im Projekt <a href="/">AnGeWaNt</a> verfeinern derzeit ihre hybriden Geschäftsmodelle und prüfen die Auswirkungen der zukünftigen Unternehmenswelt auf interne Organisationsprozesse und die individuelle Arbeitswelt. Dabei wird in dieser Umsetzungsphase immer deutlicher, dass auch die Nutzung der Maschinendaten, als Rohinput für die hybriden Geschäftsmodelle, zur rechtlichen Neubewertung der Kundenbeziehungen führt. Die Frage „Wem gehören die Maschinendaten“ nachdem die gekaufte Maschine in das Eigentum des Kunden übergegangen ist, ist rechtlich eindeutig: Sie gehören dem Kunden, auch wenn dieser von der Datenanalyse durch den Hersteller erheblich profitieren könnte. Daher müssen vertragliche Anpassungen und kundenorientierte Kommunikationsstrategien mitgedacht werden.</p>
<p><strong>Analyse durch Rechtsanwalt</strong></p>
<p>Diese <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung" target="_blank" rel="noopener">DSGVO</a>-relevante Ausgangslage werden wir seitens des  AnGeWaNt-Projekt-Teams von einem sachverständigen Rechtsanwalt beleuchten lassen und die Ergebnisse anschließend hier präsentieren. Vor diesem Hintergrund können mittelständische Unternehmen, die ihre Geschäftsmodell digitalisieren wollen, auf einer belastbaren Rechtsexpertise aufsetzen und die richtige rechtliche Weichenstellung in ihren Vertragsbeziehungen einleiten. Diese Expertise wird voraussichtlich Ende Februar 2021 an dieser Stelle vorgestellt</p>
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