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	<title>hybride Wertschöpfung &#8211; AnGeWaNt</title>
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	<description>Arbeit an geeichten Waagen für hybride Wiegeleistungen an Nutzfahrzeugen</description>
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	<title>hybride Wertschöpfung &#8211; AnGeWaNt</title>
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		<title>Neues AnGeWaNt-Video online</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 08:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Was ist ein hybrides Geschäftsmodell und welche Schritte sind nötig, um es erfolgreich einzuführen? „Karin“ und „Reiner“ erklären in unserem kleinen Video, wie sie ihr bestehendes Produktangebot um digitale Services erweitert haben und ihren Kundinnen und Kunden dadurch neue Mehrwerte bieten können. Zum Video&#8230; Möchten Sie auch ein hybrides Geschäftsmodell einführen? Die im Video angesprochenen &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist ein hybrides Geschäftsmodell und welche Schritte sind nötig, um es erfolgreich einzuführen? „Karin“ und „Reiner“ erklären in unserem kleinen Video, wie sie ihr bestehendes Produktangebot um digitale Services erweitert haben und ihren Kundinnen und Kunden dadurch neue Mehrwerte bieten können. <span id="more-5703"></span><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7TmVHUyh0o8" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" class="aligncenter wp-image-5701 size-medium" src="/wp-content/uploads/2022/04/video-300x213.png" alt="" width="300" height="213" srcset="/wp-content/uploads/2022/04/video-300x213.png 300w, /wp-content/uploads/2022/04/video-1024x726.png 1024w, /wp-content/uploads/2022/04/video-768x544.png 768w, /wp-content/uploads/2022/04/video.png 1026w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7TmVHUyh0o8" target="_blank" rel="noopener">Zum Video&#8230;</a></p>
<p><strong>Möchten Sie auch ein hybrides Geschäftsmodell einführen?</strong></p>
<p>Die im Video angesprochenen Materialien finden Sie in unserem <a href="/transferkit/" target="_blank" rel="noopener">Transfer-Kit</a>. Diese sind aufgeteilt auf die vier Handlungsfelder, die wir im Projekt AnGeWaNt als maßgeblich empfinden, um ein hybrides Geschäftsmodell erfolgreich einzuführen. Hinter jeder grün hinterlegten Kachel finden Sie eine Erläuterung des Vorgehens und entsprechende Materialien.</p>
<p><a href="/transferkit/"><img loading="lazy" class="aligncenter wp-image-5581 size-medium" src="/wp-content/uploads/2022/01/Bild-Transferkit-300x264.png" alt="" width="300" height="264" srcset="/wp-content/uploads/2022/01/Bild-Transferkit-300x264.png 300w, /wp-content/uploads/2022/01/Bild-Transferkit.png 598w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Bei Fragen oder Anmerkungen steht Ihnen Michael Guth von der ZENIT GmbH gerne zur Verfügung.</p>
<p>Telefon: 0208/30004-56<br />
E-Mail: mg(at)zenit.de</p>
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		<title>Austausch zu 2,5 Jahren AnGeWaNt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 15:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 26. und 27. Oktober kamen die Projektpartner aus AnGeWaNt zum 6. Konsortialmeeting zusammen. Das Treffen fand bei ZENIT in Mülheim an der Ruhr statt. Im Fokus standen die Ergebnisse und die Erfahrungen aus 2 ½ Jahren gemeinsamer Projektarbeit. Vorstellung des aktuellen Standes Am ersten Tag wurden die aktuellen Arbeitsstände im AnGeWaNt-Projekt vorgestellt. Zu Beginn &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. und 27. Oktober kamen die Projektpartner aus AnGeWaNt zum 6. Konsortialmeeting zusammen. Das Treffen fand bei ZENIT in Mülheim an der Ruhr statt. Im Fokus standen die Ergebnisse und die Erfahrungen aus 2 ½ Jahren gemeinsamer Projektarbeit.</p>
<p><span id="more-5296"></span></p>
<p><strong>Vorstellung des aktuellen Standes</strong></p>
<p>Am ersten Tag wurden die aktuellen Arbeitsstände im AnGeWaNt-Projekt vorgestellt. Zu Beginn präsentierten die drei Unternehmen ihre hybriden Geschäftsmodelle, die im Projekt entwickelt und umgesetzt wurden. Diese werden aktuell bei Pilotkunden getestet und sollen mittelfristig auf dem Markt angeboten werden. Neben technischen Ergänzungen an den physischen Produkten haben die Unternehmen dazu ihre Online-Dienste erweitert. Über ihre Clouds können die Firmen auch Auswertungen aus den gewonnen Daten anfertigen und ihren Kunden diese als Dienstleistung zur Verfügung stellen. Auch eine Schnittstelle zur Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) ist in der Planung.</p>
<p>Daraufhin wurden die Fortschritte in den Arbeitspaketen, die die sozio-technische Entwicklung der Geschäftsmodelle begleiten, besprochen. Die Ergebnisse, die im Verlauf des Projektes entstanden sind, finden sich aktuell in der Finalisierung und werden in den nächsten Wochen auf unserer AnGeWaNt-Webseite veröffentlicht.</p>
<p><strong>Erfahrungsaustausch</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt des zweiten Tages stand der Austausch von Erfahrungen. Die drei Unternehmen waren sich einig, dass sie trotz der unterschiedlichen Ausrichtung ihrer Geschäftsmodelle die gleichen Herausforderungen meistern mussten, um aus den Ideen für hybride Geschäftsmodelle erfolgreiche Produkte zu entwickeln. Dabei sind in den Unternehmen neue Methoden der Zusammenarbeit und der Projektentwicklung entstanden. Welche Erfahrungen genau gemacht wurden, ist das Thema einer Blog-Reihe, die demnächst hier veröffentlicht wird.</p>
<p>Die Unternehmen betonten, dass es sehr war hilfreich, sich im Rahmen des Projektes regelmäßig miteinander zu besprechen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. Auch teilten die Unternehmen die Erfahrung, dass hybride Geschäftsmodelle nicht als rein technische Projekte zu verstehen sind und daher verschiedenste Akteure aus den Unternehmen einbezogen werden müssen. Auch muss arbeitsorganisatorischen Belangen ein hoher Stellenwert eingeräumt werden.</p>
<p><strong>Transfer-Kit</strong></p>
<p>Ein weiterer Programmpunkt widmete sich dem Transfer-Kit, das alle Ergebnisse des Projektes umfasst. Hierbei konnten die Unternehmen bewerten, wie hilfreich die Workshops, Interviews und andere Aktivitäten waren, um das hybride Geschäftsmodell einzuführen und ihr Unternehmen zu transformieren. Auch gaben sie Tipps, welche Erfahrungen anderen Unternehmen übermittelt werden sollten.</p>
<p>Diese Ergebnisse werden in den nächsten Wochen in die Bereitstellung des Transfer-Kits einfließen. Es wird zum Ende des Jahres auf dieser Webseite online gestellt. Zudem werden die Ergebnisse auf der Transfer-Veranstaltung des Projektes präsentiert.</p>
<p><strong>Ausklang</strong></p>
<p>Neben dem guten und offenen fachlichen Austausch, boten sich zudem viele Möglichkeiten für persönliche Gespräche und den Rückblick auf die gute, bald dreijährige Zusammenarbeit. Abgerundet wurde dies von einer gemeinsamen musikalischen Darbietung im Sinne „AnGeWaNt rocks“.</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone wp-image-5294" src="/wp-content/uploads/2021/10/Meeting1.jpg" alt="" width="744" height="420" srcset="/wp-content/uploads/2021/10/Meeting1.jpg 1756w, /wp-content/uploads/2021/10/Meeting1-300x169.jpg 300w, /wp-content/uploads/2021/10/Meeting1-1024x578.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2021/10/Meeting1-768x434.jpg 768w, /wp-content/uploads/2021/10/Meeting1-1536x868.jpg 1536w" sizes="(max-width: 744px) 100vw, 744px" /></p>
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		<title>AnGeWaNt in Publikation des KVD</title>
		<link>/angewant-in-publikation-des-kvd/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 11:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Service Verband KVD berichtet in der Ausgabe 3/21 seiner Publikation SERVICETODAY über AnGeWaNt und die Ergebnisse bei unserem Projektpartner PFREUNDT.Mit dem Projekt AnGeWaNt wollte und will PFREUNDT als Hersteller mobiler und stationäre Wiegesysteme das reine Produktdenken überwinden. Daten für Kunden erfassen und daraus Mehrwerte generieren &#8211; das steht im Mittelpunkt des hybriden Geschäftsmodells der &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.service-verband.de/" target="_blank" rel="noopener">Service Verband KVD</a> berichtet in der Ausgabe 3/21 seiner Publikation SERVICETODAY über AnGeWaNt und die Ergebnisse bei unserem Projektpartner <a href="https://www.pfreundt.de/" target="_blank" rel="noopener">PFREUNDT</a>.<span id="more-4962"></span>Mit dem Projekt AnGeWaNt wollte und will PFREUNDT als Hersteller mobiler und stationäre Wiegesysteme das reine Produktdenken überwinden. Daten für Kunden erfassen und daraus Mehrwerte generieren &#8211; das steht im Mittelpunkt des hybriden Geschäftsmodells der Firma. Wie das am Beispiel eines Kieswerks aussehen könnte, erläutern Maren Günther von der Firma PFREUNDT und Tim Jeske vom Projektkoordinator ifaa im  angesprochenen Artikel, den Sie <a href="/wp-content/uploads/2021/08/BeitragST3.21_Beitrag-AnGeWaNt.pdf">hier</a> einsehen können. Alle Publikationen aus dem Projekt AnGeWaNt finden Sie in unserer <a href="/publikationen/">Publikationsliste</a>.</p>
<p>Abbildung: Schematischer Ablauf im Kieswerk und mögliche Datenaufnahme</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone wp-image-4975" src="/wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2.png" alt="" width="822" height="416" srcset="/wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2.png 7730w, /wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2-300x152.png 300w, /wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2-1024x518.png 1024w, /wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2-768x389.png 768w, /wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2-1536x777.png 1536w, /wp-content/uploads/2021/08/ProzessKieswerk2-2048x1036.png 2048w" sizes="(max-width: 822px) 100vw, 822px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ganzheitliches Tool zur Erarbeitung und Umsetzung hybrider Geschäftsmodelle</title>
		<link>/tranfer_kit_ank/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 12:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell digitalisieren wollen, werden wir nun die im Projekt AnGeWaNt erarbeiteten Methoden, Fragebögen und Handlungsleitfäden in einem Hybridisierungs-Koffer integrieren und online zur Verfügung stellen. In der jetzt startenden Phase des Projekts werden wir die Ergebnisse digital aufbereiten und dann über die Webseite zur Nutzung anbieten. Zum Ende des Jahres können Sie &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell digitalisieren wollen, werden wir nun die im Projekt AnGeWaNt erarbeiteten Methoden, Fragebögen und Handlungsleitfäden in einem Hybridisierungs-Koffer integrieren und online zur Verfügung stellen.<span id="more-4618"></span></p>
<p>In der jetzt startenden Phase des Projekts werden wir die Ergebnisse digital aufbereiten und dann über die Webseite zur Nutzung anbieten. Zum Ende des Jahres können Sie den Hybridisierungs-Koffer erwarten.</p>
<p>Das Webseiten-Team bei AnGeWaNt verbschiedet sich jetzt in die Sommerpause. Nach den Ferien werden wir punktuell über die Fortschritte bei der Tool-Box berichten.</p>
<p>Schöne Ferien</p>
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		<item>
		<title>Sind hybride Geschäftsmodelle für mich relevant?</title>
		<link>/relevanz_auswahl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 16:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden-Story]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Welt spricht über Geschäftsmodelle &#8211; am besten sollen sie digital oder hybrid sein. Auch in AnGeWaNt haben wir verschiedene Methoden vorgestellt, um hybdride Geschäftsmodelle zu erarbeiten. Aber: ist mein Unternehmen eigentlich dafür geeignet? Und wenn ja, welche Methode passt dann zu uns? Relevanztest Mit unserem pragmatischen Tool können Sie genau die richtigen Antworten finden. &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Welt spricht über Geschäftsmodelle &#8211; am besten sollen sie digital oder hybrid sein. Auch in AnGeWaNt haben wir verschiedene Methoden vorgestellt, um hybdride Geschäftsmodelle zu erarbeiten. Aber: ist mein Unternehmen eigentlich dafür geeignet? Und wenn ja, welche Methode passt dann zu uns?<span id="more-4577"></span></p>
<p><strong>Relevanztest</strong></p>
<p>Mit unserem pragmatischen Tool können Sie genau die richtigen Antworten finden. Ob die Entwicklung eines hybriden Geschäftsmodells für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, das sehen Sie schnell, wenn Sie drei wichtige Fragen beantworten:</p>
<ol>
<li>Wie hoch ist der Anteil der Produktumsätze an meinem Gesamtumsatz?</li>
<li>Welche Bedeutung haben produktbezogene Services für uns?</li>
<li>Ist der Ausbau von (fakturierbaren) Services ein exlizites Unternehmensziel?</li>
</ol>
<p>Der AnGeWaNt Test bewertet Ihre Antworten und Sie sehen sofort, wie relevant das Thema Hybridisierung für Ihr Unternmehmen eigentlich ist.   (<a href="/wp-content/uploads/2021/06/Test-Methode.pdf">Test und Auswahl download hier</a>)</p>
<p><strong>Auswahlhilfe</strong></p>
<p>Ist ein hybrides Geschäftsmodell eine sinnvolle strategische Option für Sie, dann gilt es, die richtige Methode zu wählen. Die Auswahl der &#8220;richtigen&#8221; Methode determiniert maßgeblich den Erfolg Ihres Projekts. Für die Auswahl ist natürlich die Ausgangssituation in der Firma wichtig. Hinzu kommen drei weitere Kriterien, um den passenden Ansatz zu identifizieren. Ein Stück weit bleibt die Wahl natürlich subjektiv und Ihrem Geschmack überlassen.</p>
<p>Unseren Relevanztest mit der Auswahlhilfe finden Sie im <a href="/downloads/">Downloadbereich</a> oder direkt <a href="/wp-content/uploads/2021/06/Test-Methode.pdf">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Methoden-Story: Wie ein weisser Ballon digitale Geschäftsmodelle voranbringt</title>
		<link>/weisser-ballon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 08:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beispiel für Hybridisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden-Story]]></category>
		<category><![CDATA[smarte Services]]></category>
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					<description><![CDATA[Geben Sie Ihren digital-hybriden Geschäftsmodell-Ideen den letzten Feinschliff und verhindern Sie, dass Ihre Projekte im Sande verlaufen. Sei es, weil Kundenwünsche nicht richtig berücksichtigt werden oder weil gute Ideen in der Organisation stecken bleiben. Warum ein White Balloon? Ausgangspunkt für den „White Balloon“-Ansatz war die Beobachtung, dass bereits ausgearbeitete Geschäftsmodell-Ideen zu Beginn der Umsetzungsphase ins &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geben Sie Ihren digital-hybriden Geschäftsmodell-Ideen den letzten Feinschliff und verhindern Sie, dass Ihre Projekte im Sande verlaufen. Sei es, weil Kundenwünsche nicht richtig berücksichtigt werden oder weil gute Ideen in der Organisation stecken bleiben.<span id="more-4507"></span></p>
<h3><strong>Warum ein White Balloon?</strong></h3>
<p>Ausgangspunkt für den „White Balloon“-Ansatz war die Beobachtung, dass bereits ausgearbeitete Geschäftsmodell-Ideen zu Beginn der Umsetzungsphase ins Stocken geraten. Die an der Entwicklung der neuen Geschäftsmodelle nicht beteiligten Abteilungen, nicht involvierte Mitarbeitende und auch Führungskräfte müssen nämlich ins Boot geholt werden, um die Geschäftsideen in die unternehmensinternen Geschäftsabläufe und Arbeitsprozesse zu integrieren. Dazu ist ein entsprechendes Narrativ notwendig, welches die neue Leistung beschreibt. Vielleicht noch wichtiger ist die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden!</p>
<p><img loading="lazy" class="wp-image-4496 alignright" src="/wp-content/uploads/2021/05/Bild_White-Balloon.png" sizes="(max-width: 464px) 100vw, 464px" srcset="/wp-content/uploads/2021/05/Bild_White-Balloon.png 1371w, /wp-content/uploads/2021/05/Bild_White-Balloon-300x156.png 300w, /wp-content/uploads/2021/05/Bild_White-Balloon-1024x532.png 1024w, /wp-content/uploads/2021/05/Bild_White-Balloon-768x399.png 768w" alt="" width="464" height="241" /></p>
<p>Es muss verhindert werden, dass hybride Leistungsangebote an den Bedarfen vorbei definiert werden. Für diese Kommunikation ist es wichtig, die grundsätzlichen Eigenschaften und Mehrwerte der digitalen Zusatzleistung konkret beschreiben oder eine „Geschichte“ erzählen zu können.</p>
<p>Der „White Balloon“-Ansatz bietet eine strukturierte Vorgehensweise und gleichzeitig das notwendige Narrativ, um die vorliegenden Ideen so weiterzuentwickeln, dass Mitarbeitende im Unternehmen eingebunden und Kundinnen und Kunden von der neuen Leistung überzeugt werden können.</p>
<h3><strong>Wer kann die Methode nutzen?</strong></h3>
<p>Die Methode richtet sich an produzierende kleine und vor allem mittelgroße Unternehmen, die für ihre Unternehmen ein hybrides Geschäftsmodell entwickeln wollen. Eine Idee, wie der hybride Ansatz aussehen kann, muss bereits vorhanden sein. Für Unternehmen, die noch keinen konkrete Ansatz für eine hybride Leistung ausformuliert haben, enpfehlen wir unsere Workshops aus der Reihe: hybride Geschäftsmodelle entwickeln. Diese finden im <a href="/downloads/">Downloadbereich</a>.</p>
<p><img loading="lazy" class="wp-image-3468 alignleft" src="/wp-content/uploads/2019/10/Geschäftsmodelle-2.jpg" alt="" width="399" height="399" srcset="/wp-content/uploads/2019/10/Geschäftsmodelle-2.jpg 1280w, /wp-content/uploads/2019/10/Geschäftsmodelle-2-150x150.jpg 150w, /wp-content/uploads/2019/10/Geschäftsmodelle-2-300x300.jpg 300w, /wp-content/uploads/2019/10/Geschäftsmodelle-2-768x768.jpg 768w, /wp-content/uploads/2019/10/Geschäftsmodelle-2-1024x1024.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2019/10/Geschäftsmodelle-2-400x400.jpg 400w, /wp-content/uploads/2019/10/Geschäftsmodelle-2-512x512.jpg 512w" sizes="(max-width: 399px) 100vw, 399px" /></p>
<p>Auch den &#8220;White Balloon&#8221; haben wir als Workshop konzipiert. Teilnehmen sollten Fach- und Führungskräfte aus Ihrem Unternehmen. Die Teilnehmerstruktur ist eine Erfolgsdeterminate für den Ansatz. Prozesse und mögliche Probleme bei Kunden müssen in der Gruppe der Teilnehmenden bekannt sein.</p>
<h3><strong>Methoden-Story</strong></h3>
<p>Die Vorgehensweise und die Erfahrungen haben wir gemeinsam mit den am Projekt beteiligten Unternehmen analysiert.</p>
<p>Im bewährten Format unserer Methoden-Stories haben wir die Ergebnisse und wichtige &#8220;lessons learned&#8221; zusammengefasst. In der Methoden-Story &#8220;<em>Mit dem White Balloon-Ansatz hybride Geschäftsmodelle konkretisieren</em>&#8221; erhalten Sie alle relevanten Informationen zur Vorbereitung, Umsetzung und Nachbearbeitung eines White Balloon Workshops in Ihrem Unternehmen. Das Dokument mit den entsprechenden Materialien können Sie hier <a href="/wp-content/uploads/2021/05/White-Balloon_final.pdf" target="_blank" rel="noopener">downloaden</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Das sagen die Unternehmen</strong></h3>
<p><strong>Wolfgang Holtermans, Leiter Entwicklung, PFREUNDT GmbH</strong></p>
<p>„Die Betrachtung der technologischen Treiber hat uns bei der Ideenfindung und Beschreibung von neuen produktbegleitenden Services inspiriert und unterstützt. Bei der Umsetzung der in den Workshops erarbeiteten Canvasse wurde jedoch schnell klar: hier fehlt es noch an Konkretisierung. Zum einen musste der Vertrieb enger eingebunden werden. Zum anderen brauchten wir eine konkretere Beschreibung unserer Service-Idee, um damit an unsere Zielkundengruppe herantreten zu können. Mit dem „White Balloon“-Ansatz konnten wir genau diese beiden Punkte realisieren und recht schnell durch eine Kundenbefragung validieren.“</p>
<p><strong>Klaus Helming, Leiter Vertrieb Lifttechnik; PAUS GmbH</strong></p>
<p>„Mit Hilfe des „White Balloon“-Workshops ist es uns gelungen, die bereits vorliegende Service-Idee im Umfeld der Lifttechnik am Beispiel des Anhängerkrans soweit zu konkretisieren, dass wir damit in vorbereitende Kundengespräche gehen konnten. Wichtig für PAUS war auch die Diskussion der Preismodelle, die für uns als Maschinenbau-Unternehmen vollständig neu waren. Mit dem Freemium-Ansatz planen wir, im Bereich Lifttechnik unsere digitalen Leistungen differenzierter anzubieten.“</p>
<h3>Hilfe bei der Umsetzung?</h3>
<p>Wenn Sie Fragen zur Umsetzung des Workshops haben oder Unterstützung benötigen, um ein hybrides Geschäftsmodell zu entwickeln, sprechen Sie uns einfach an:</p>
<p>Michael Guth:<a href="mailto:mg@zenit.de"> mg@zenit.de</a>               Wir freuen uns auf Ihre Kontakaufnahme</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone wp-image-2414" src="/wp-content/uploads/2019/05/Haus_Urge2.jpg" alt="" width="557" height="389" srcset="/wp-content/uploads/2019/05/Haus_Urge2.jpg 801w, /wp-content/uploads/2019/05/Haus_Urge2-300x209.jpg 300w, /wp-content/uploads/2019/05/Haus_Urge2-768x536.jpg 768w" sizes="(max-width: 557px) 100vw, 557px" /></p>
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		<title>Ideen für hybride Geschäftsmodelle konkretisieren</title>
		<link>/vorinfo_whiteballoon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 10:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden-Story]]></category>
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					<description><![CDATA[Hybride Geschäftsmodelle mit intelligenten Produkt-Service Angeboten scheitern manchmal, noch bevor sie das Licht der Welt außerhalb des eigenen Unternehmens erblicken. Wie Sie einen Fehlstart Ihrer Ideen vermeiden, lesen Sie in unserer neuen Methoden-Story. Warum Ideen für hybride Geschäftsmodelle vor der Umsetzung scheitern Im Projekt AnGeWaNt konnten wir beobachten, dass bereits ausgearbeitete Geschäftsmodell-Ideen zu Beginn oder &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hybride Geschäftsmodelle mit intelligenten Produkt-Service Angeboten scheitern manchmal, noch bevor sie das Licht der Welt außerhalb des eigenen Unternehmens erblicken. Wie Sie einen Fehlstart Ihrer Ideen vermeiden, lesen Sie in unserer neuen Methoden-Story.<span id="more-4501"></span></p>
<p><strong>Warum Ideen für hybride Geschäftsmodelle vor der Umsetzung scheitern</strong></p>
<p>Im Projekt AnGeWaNt konnten wir beobachten, dass bereits ausgearbeitete Geschäftsmodell-Ideen zu Beginn oder schon vor der eigentlichen der Umsetzungsphase ins Stocken geraten. Folgende Faktoren haben wir dafür identifiziert:</p>
<ul>
<li>Die an der Entwicklung der neuen Geschäftsmodelle nicht beteiligten Abteilungen, nicht involvierte Mitarbeitende und auch Führungskräfte müssen ins Boot geholt werden, um die Geschäftsideen in die unternehmensinternen Geschäftsabläufe und Arbeitsprozesse zu integrieren. Dazu ist ein entsprechendes Narrativ notwendig, welches die neue Leistung beschreibt.</li>
<li>Vielleicht noch wichtiger ist die Kommunikation mit Kundinnen und Kunden, damit hybride Lesitungsangebote nicht an den Bedarfen der Kundschaft vorbei entwickelt werden</li>
</ul>
<p>Wenn diese Punkte nicht hinreichend mitgedacht werden &#8211; so die Erfahrung im Projekt -, dann kann auch die beste Idee nicht durchstarten.</p>
<p><strong>White-Balloon Ansatz</strong></p>
<p>Mit dem White Balloon Ansatz haben wir eine systematische Methode entwickelt, um für Ihre Geschäftsideen ein geeignetes Narrativ zu finden, das sowohl für die interne als für die externe Kommunikation genutzt werden kann. Ziel ist es, eine Art Minimum Viable Service Beschreibung zu formulieren.</p>
<p><strong>Erfahrungen in Methoden-Story zusammengefasst</strong></p>
<p>Die Vorgehensweise und die Erfahrungen haben wir gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen analysiert und werden die Ergebnisse in Kürze vorlegen können.</p>
<p><img loading="lazy" class="wp-image-4496 alignright" src="/wp-content/uploads/2021/05/Bild_White-Balloon.png" alt="" width="464" height="241" srcset="/wp-content/uploads/2021/05/Bild_White-Balloon.png 1371w, /wp-content/uploads/2021/05/Bild_White-Balloon-300x156.png 300w, /wp-content/uploads/2021/05/Bild_White-Balloon-1024x532.png 1024w, /wp-content/uploads/2021/05/Bild_White-Balloon-768x399.png 768w" sizes="(max-width: 464px) 100vw, 464px" /></p>
<p>Im bewährten Format unserer Methoden-Stories erhalten Sie die relavanten Informationen zur Vorbereitung, Umsetzung und Nachbearbeitung eines White Balloon Workshops in Ihrem Unternehmen.</p>
<p>Im Zentrum steht dabei die Analyse eines Hauptprozesses bei Kunden*Innen. Nicht zu vergessen sind auch Überlegungen zum Pricing. Schließlich sollen die neuen Podukt-Service Kombinationen nicht verschenkt werden</p>
<p>Freuen Sie sich auf die Veröffentlichung userer neuen Methoden Story:</p>
<p><em>Mit dem „White Balloon“-Ansatz hybride Geschäftsmodelle konkretisieren,</em></p>
<p>die wir noch vor dem Sommer hier zum Downdload anbieten werden.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>AnGeWaNt auf der digitalen Hannover Messe</title>
		<link>/hmi_2021/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 08:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beispiel für Hybridisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliches Messwesen]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) stellt auf der Hannover Messe Projektergebnisse aus AnGeWaNt vor.  Sie finden die PTB auf dem digitalen Messestand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). &#160; &#160; Digitale Unterstützung beim Eichen durch die AnGeWaNt-Plattform Im Rahmen des Projektes AnGeWaNt hat die PTB eine prototypische Plattform aufgebaut, um den Eichprozess zukünftig deutlich zu &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) stellt auf der Hannover Messe Projektergebnisse aus AnGeWaNt vor.  Sie finden die PTB auf dem digitalen Messestand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" class="alignnone wp-image-4472" src="/wp-content/uploads/2021/04/Video_PTB.png" alt="" width="659" height="371" srcset="/wp-content/uploads/2021/04/Video_PTB.png 1183w, /wp-content/uploads/2021/04/Video_PTB-300x169.png 300w, /wp-content/uploads/2021/04/Video_PTB-1024x576.png 1024w, /wp-content/uploads/2021/04/Video_PTB-768x432.png 768w" sizes="(max-width: 659px) 100vw, 659px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Digitale Unterstützung beim Eichen durch die AnGeWaNt-Plattform</strong></p>
<p>Im Rahmen des Projektes AnGeWaNt hat die PTB eine prototypische Plattform aufgebaut, um den Eichprozess zukünftig deutlich zu vereinfachen. Dazu wurden zwei Schlüsselprozesse digital abbildet und können nun von Unternehmen, die geeichte Waagen herstellen, eingebunden werden. Damit ist es möglich, die beiden folgenden Anträge digital einzureichen:</p>
<ul>
<li>Der digitale Eichantrag ermöglicht es, den Antrag formalisiert, automatisiert und deutschlandweit einheitlich an zentraler Stelle einzureichen. Das zuständige Eichamt wird benachrichtigt und bearbeitet den Antrag.</li>
<li>Der Softwareupdateantrag ermöglicht es ebenso, den Antrag für ein Softwareupdate online formalisiert und automatisiert einzureichen. Der Prozess wird digital zwischen allen Beteiligten abgebildet und vereinfacht den Dokumentenaustausch stark.</li>
</ul>
<p>In diesem Video werden die beiden digitalisierten Prozesse vorgestellt. Zudem werden weitere Funktionen der Plattform erläutert.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_PrOC0SgGOI" target="_blank" rel="noopener">Zum Video</a>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Digitaler Workflow für metrologische Dienstleistungen</strong></p>
<p>Die Plattform aus dem Projekt AnGeWaNt ist nur ein Schritt von vielen, die die PTB unternimmt, um die Digitalisierung im gesetzlichen Messwesen voranzutreiben. Den aktuellen Stand stellt die PTB vom 12. bis 16. April auf der <a href="https://www.hannovermesse.de/produkt/physikalisch-technische-bundesanstalt/267653/N230619" target="_blank" rel="noopener"><u>Hannover Messe</u></a> vor.</p>
<p>Online finden Sie weitere <a href="https://www.ptb.de/cms/de/presseaktuelles/messenevents/fachmessen/fachmessen/hannover-messe-2021.html" target="_blank" rel="noopener"><u>Informationen und Videos</u></a> , die die Vorhaben im Einzelnen präsentieren. So bietet die PTB für ihre zahlreichen metrologischen Dienstleistungen zukünftig einen digitalen Workflow an. Er basiert auf einem elektronischen Kundenportal, digitalen Kalibrierzertifikaten und einer Plattform (Metrology Cloud), die künftig den europäischen Austausch metrologischer Daten ermöglichen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt: Dr. Alexander Oppermann (E-Mail: alexander.oppermann@ptb.de)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>AnGeWaNt geht ins dritte Projektjahr</title>
		<link>/drittes-projektjahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 09:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Fokus des dritten und letzten Projektjahres stehen die Einführung der hybriden Geschäftsmodelle bei den drei beteiligten Unternehmen sowie die Erstellung eines Transferpakets. Dieses wird es Unternehmen ermöglichen, an den Erfahrungen des Projektes zu partizipieren und selbst digitale Services auf den Markt zu bringen. &#160; Die hybriden Geschäftsmodelle Im Januar 2019 startete das Projekt mit &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fokus des dritten und letzten Projektjahres stehen die Einführung der hybriden Geschäftsmodelle bei den drei beteiligten Unternehmen sowie die Erstellung eines Transferpakets. <span id="more-4365"></span>Dieses wird es Unternehmen ermöglichen, an den Erfahrungen des Projektes zu partizipieren und selbst digitale Services auf den Markt zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die hybriden Geschäftsmodelle</strong></p>
<p>Im Januar 2019 startete das Projekt mit dem Ziel, digitale Zusatzfunktionen zu entwickeln, die die bestehenden Produkte der drei beteiligten Unternehmen ergänzen und den Kunden einen Mehrwert bieten. Im Kern geht es darum, mit Hilfe von Daten, die an und mit Baummaschinen erhoben werden, Prozesse zu optimieren. Dazu wurden im Rahmen von Workshops <a href="/geschaeftsmodelle/">Ideen für neue Geschäftsmodelle</a> generiert und systematisch ausgearbeitet. Die Unternehmen prüften darauf die ausgewählten Ideen auf ihre Umsetzbarkeit und konkretisierten ihre neuen Geschäftsmodelle.</p>
<p>Im zweiten Projektjahr starteten die drei Unternehmen mit der Umsetzung der hybriden Geschäftsmodelle. Dies betraf einerseits die Entwicklung des hybriden Produktes an sich und wurde federführend von den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen durchgeführt. Um die Bedarfe der Kunden zu berücksichtigen, wurden aber auch Abteilungen wie Vertrieb und Marketing einbezogen, da diese nah am Kunden sind. Andererseits standen die Unternehmen als Ganzes vor der Herausforderung, ihre bisherigen Strukturen, Prozesse und Arbeitsweisen in einer Art und Weise anzupassen, so dass die neuen Geschäftsmodelle funktionieren können. Bearbeitet wurden die Felder <a href="/strukturen/">Organisations-und Arbeitsstrukturen</a>, <a href="/zusammenarbeit/">Zusammenarbeit und Führung</a> sowie <a href="/kompetenzen/">Qualifizierung und Kompetenzen</a>.</p>
<p>Parallel dazu hat die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), die ebenfalls Partner im Projekt ist, damit begonnen, die Prozesse im <a href="/messwesen/">gesetzlichen Messwesen</a> digital zu transformieren. Dazu wird eine Plattform aufgebaut, die technologie- und datengestützte metrologische Dienstleistungen anbietet.</p>
<p>Auf der Agenda für das Jahr 2021 steht die finale Umsetzung der hybriden Geschäftsmodelle, die momentan testweise mit ausgewählten Kunden erprobt werden. Außerdem müssen weiterführende Schritte in den Unternehmen unternommen werden, um die ermittelten organisatorischen Veränderungen umzusetzen, die sich durch die neuen Geschäftsmodelle ergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Transfer-Kit</strong></p>
<p>Damit auch andere Unternehmen vom Projekt profitieren können, werden die Ergebnisse in Form von Führungs- und Schulungskonzepten, Broschüren und Checklisten aufbereitet. Sie richten sich an Unternehmen aller Branchen. Die Ergebnisse werden laufend auf der Webseite unseres Projektes veröffentlicht und zu Projektende zu einem Transfer-Kit zusammengefasst.</p>
<p>Bereits erschienen sind vier <a href="/downloads/">Methoden-Stories</a>, die Schritt für Schritt erläutern, wie Unternehmen die Workshops zur Entwicklung von hybriden Geschäftsmodellen selbst durchführen können. Hierzu wurden <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yarw7Gw_1ZM" target="_blank" rel="noopener">Videos</a> gedreht, in denen die Workshop-Konzepte vorgestellt werden. Außerdem berichten <a href="https://www.youtube.com/watch?v=V0Cq5CPpOX8" target="_blank" rel="noopener">Vertreter der Unternehmen</a>, von ihren Erfahrungen bei der Entwicklung von hybriden Geschäftsmodellen.</p>
<p>In Planung ist die Erstellung von Leitfäden und Interview-Vorlagen, die es Unternehmen ermöglichen, die Veränderungen durch neue Geschäftsmodell aus arbeitswissenschaftlicher Sicht zu analysieren, entsprechende Veränderungsprozesse einzuleiten und diese erfolgreich zu bestreiten.</p>
<p>Darüber hinaus werden die Ergebnisse auf Veranstaltungen, die sich an Unternehmen richten, vorgestellt. Diese sind für das vierte Quartal 2021 sowie das erste Quartal 2022 geplant. Wenn Sie über die Termine informiert werden möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail an Heike Hoffzimmer (<a href="mailto:hz@zenit.de">hz@zenit.de</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>AnGeWaNt goes Video:  Generische Entwicklung hybrider Geschäftsmodelle</title>
		<link>/angewant-video-generische-methode/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[zenit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 13:42:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektinformation]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[hybride Wertschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden-Story]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neueste Video auf unserem YouTube Kanal befasst sich mit der Methode der generischen Entwicklung hybrider Geschäftsmodelle. Im Video erklärt der ZENIT Mitarbeiter Dr. Bernhard Iking die methodische Vorgehensweise zur Erarbeitung hybrider Geschäftsmodelle. Der generische Ansatz kann immer dann eingesetzt werden, wenn ein produzierendes Unternehmen grundsätzlich bereit ist, ein erprobtes (und erfolgreiches) Geschäftsmodell und ein &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neueste Video auf unserem YouTube Kanal befasst sich mit der Methode der generischen Entwicklung hybrider Geschäftsmodelle.<span id="more-4224"></span></p>
<p>Im Video erklärt der ZENIT Mitarbeiter Dr. Bernhard Iking die methodische Vorgehensweise zur Erarbeitung hybrider Geschäftsmodelle. Der generische Ansatz kann immer dann eingesetzt werden, wenn ein produzierendes Unternehmen grundsätzlich bereit ist, ein erprobtes (und erfolgreiches) Geschäftsmodell und ein gegebenes Produktportfolio um Dienstleistungen zu erweitern, konkrete Service-Ideen aber noch nicht oder kaum im Führungskreis besprochen wurden.</p>
<p>Das Video gibt es <a href="https://youtu.be/jSwX7Lf07W8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>. Den gesamten AnGeWaNt Videokanal finden Sie <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLz_DYP3QsWgftx6KUvPXRwENGx7wGb0u-" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Wenn Sie mehr erfahren möchten oder den Ansatz selbst anwenden wollen, können Sie die Methoden-Story &#8220;Generische Entwicklung hybrider Geschäftsmodelle&#8221; <a href="/wp-content/uploads/2020/03/Generische-Gesch%C3%A4ftsmodellentwicklung_final.pdf">hier downloaden</a>. In dem Papier erfahren Sie, wie Sie einen Workshop zur hybriden Geschäftsmodell-Entwicklung vorbereiten, wie Sie ergebnisorientiert einen Fragenkatalog aufbauen und in Kombination mit einer Pinnwand-Moderation zu hybriden Geschäftsmodellen kommen.</p>
<p><img loading="lazy" class="size-medium wp-image-2968 alignleft" src="/wp-content/uploads/2019/07/Bild_Flyer-300x211.png" alt="" width="300" height="211" srcset="/wp-content/uploads/2019/07/Bild_Flyer-300x211.png 300w, /wp-content/uploads/2019/07/Bild_Flyer-768x541.png 768w, /wp-content/uploads/2019/07/Bild_Flyer.png 904w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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